sun-of-life
  Cecil "Blade" Ghiaccio
 
Cecil "Blade" Ghiaccio


version Cecil

"Arcobaleno! Ihr nahmt durch eure
bloße Existenz, die gegen jedes
Gesetz der Natur verstößt, alles
was mir heilig war. Und
Ihr werdet dafür bezahlen ..."


Es war einmal eine Familie. Keine gewöhnliche! Eine der vielen, ausgefallenen Mafiafamilien, die zu dieser Zeit überall in  Italien verteilt waren. Es war keine der großen, mächtigen, doch an diesen tagen konnte jeder, der in dieser Schicht der Gesellschaft seine Heimat hatte, etwas mit dem Namen anfangen. Ghiaccio,
das Eis war der Name. Der Stellvertreter des Bosses, den man nur unter den Namen "blue-eye" kannte, machte sich durch seine Kraft aber auch durch seinen Ehrgeiz nach Macht und Ansehen einen Namen. Sein linkes, blaues Auge war mit einer ungewöhnlich mächtigen, indigo-farbenden Flamme beseelt, die Flamme des Nebels. Man sagt sich, er könnte damit seine Gestalt exakt und beliebig verändern und Tagelang so bleiben, ohne, dass er auch nur einmal die Tarnung fallen ließ.
Es begab sich, dass Blue-eye sich in eine Frau verliebte, die Wolkenwächterin der Familie. Eine rebellische, junge Frau, die nichts an einem Ort halten konnte. Frei wie ein Vogel zog sie durch die Welt und kam nur dann zurück, wenn die Ghiaccios in arge schwierigkeiten gerieten. Doch der freie Vogel wurde gefangen und blieb von da an auf ewig in seinem Käfig, dem HQ der Familie. Und der Schlüssel der den Käfig verschlossen hatte, war die Liebe. Sie liebte Blue-eye über alles und er ebenfalls. Zusammen gingen sie durch dick und dünn und es schien, als wäre ihre Zukunft perfekt, denn auch die anderen Familienmitglieder brachten dem Paar wohlwollen entgegen. Schon ziemlich bald bekamen die beiden einen gesunden und starken Sohn. Und das Glück der beiden konnte scheinbar nicht größer sein.
Doch schnell schlug der Charakter Blue-eyes um. Denn der Boss wurde krank und mit der Kraft, nach der er so sehr verlangte und die damit verbundene, hohe Stellung in der Mafiawelt ging langsam zu Grunde. So begab es sich, dass in einem der vielen Kämpfe einer der Arcobaleno verwickelt war. Niemand weiß welcher es war, noch die genauen umstände. Doch Blue-eye war von der Macht dieses Kleinkindes so begeistert, dass es ihn nicht mehr loslassen wollte. Er wusste nichts von alledem, was sich hinter den Arcos verbarg. Er wurde immer ehrgeiziger, war der meinung, dass solche Kinder, wenn sie einmal erwachsen sein würden,  unglaubliche Macht hätten.
Es geschah, dass er in seiner puren verzweifelung seinen Sohn nahm, den er bis dahin so geliebt hatte und versuchte auch aus dem kleinen, gerade mal vier jahre altem Jungen ebenso ein wunderkind zu machen. Ein Jahr lang versuchte er es. Und es war das schrecklichste und höllenhafteste Jahr im leben dieses Jungen. Sein Vater trainierte ihn unbarmherzig, kämpfte mit ihm und in seiner schieren verzweifelung und um dem Traum eines superkindes näher zu kommen. Doch sein Kind war noch zu jung. Schwere Wunden trug er davon, völlig erschöpft, weil es für den kleinen viel zu viel war. Doch der Vater schien blind gewesen zu sein. Er wurde mit der zeit immer schwächer und kränker, doch der Vater nahm ihn immer erbarmungsloser ran. Blue-eye, der früher so nobel war wurde zu einem gefürchteten Mann. Sein geschundenes Kind hatte schreckliche Angst vor ihm. Niemals dürfte er mit anderen spielen, sich vernügen, kind sein.
Irgendwann hielt es seine Mutter nicht mehr aus. Sie liebte ihren Mann jedoch immernoch und es zeriss ihre seele innerlich, zu sehen was aus ihrer Familie wurde. Die Entscheidung zwischen ihrem Mann und ihrem Kind war zu schwer, dass sie schließlich suizid begang. Unfassbar darüber geriet Blue-eye in schier unmöglichen Zorn, den er völlig grundlos an seinem nun fünfjährigen, Traumatisiertem Sohn ausließ.
Man sagt, er stürmte mit einer Weinflasche, die er zuvor in einem zug geleert hatte auf ihn los, doch er war zu sehr im Rausch und stürtzte die Treppe hinunter. Man munkelt er habe an der Pforte zum Tode sich besonnen und mit letzter Kraft seinen sohn um verzeihung gebenten. Der ehemals große und beliebte Mann starb fast sofort. Obwohl er zu dieser Zeit keine Ahnung hatte, was er tat, nahm der Sohn das linke Auge seines Vaters, in dem dessen ganze Macht steckte an sich. Aus Trauer, Verachtung, Schmerz und Verwirrung bildete sich bei dem Jungen nun ein inniger, schmerzhafter Hass, gegen die, die sein Leben, seine Heimat, seine Familie zerstört hatten. Die Wunderkinder, die Arcobaleno. Dieser Hass half ihm über sein Trauma hinweg. Er sorgte dafür, dass er weiterleben konnte. Und das tat er. Physisch wie psyschich schwer verletzt zog er los und ließ alles hinter sich zurück, auf der Suche nach einem neuen zu Hause.

Irgendwann im Laufe der Zeit entdeckte er, dass er die Flamme seiner Mutter geerbt hatte. Die Wolkenflamme. Auf seinem Weg durch ganz Italien und einem neuen zu Hause, lernte er viele Leute kennen und lebte unter anderem drei Jahre bei einem Schwertmeister, der ihn unterrichtete und ihm seine einzigartige Technik gab. Einmal verlor er in einem Kampf sein linkes Auge und schaffte es, das seines Vater als ersatz zu nehmen. Niemals konnte der Junge vergessen was geschehen war, doch auch wenn ihn von zeit zur zeit des nachts noch albträume quälten, so waren mit der Zeit die körperlichen Wunden zu langen, weißen Narben geworden und die seelischen wurde abgeschwächt. Seine rachegelüste hatte er, dank der vielen Menschen, die ihm dabei halfen aufgegeben, doch der Hass, wenn er einem der Arcobaleno doch einmal gegenüberstehen sollte war an jenem Abend zu einem kompletten Teil von ihm geworden...


kleine Bemerkung am Rande,
als ich das schrieb, hab ich
dieses Lied dabei gehört:
www.youtube.com/watch

Name:Cecil
Spitzname:Blade, Ceci, du da
Nachname:Ghiaccio (=Eis)
Alter:16
Herkunft:Italien
Flamme:Wolke
Familie:früher Ghiaccio, heute Belmonte
Sprachen:Englisch, Italienisch, Japanisch

Charakter:
Ruhig und reserviert
Höflich und gentlemenlike
schlichtend und scheinbar perfekt
undurchschaubar und nett
altmodisch und geheimnisvoll
loyal und pessimistisch
mutig und intelligent
leicht paranoid und schnell
und manchmal
ein klein wenig

traurig.




version Blade


Waffe:
Cecil hat an fast jedem Ort an den er geht 3 Schwerter mit sich. Das große, das er mit beiden Händen beinahe meisterhaft schwingt. Und zwei kleine schlichte. Die lilane Wolken-Flamme seiner Mutter manifestiert sich auf seinem Rücken zu zwei 2 m langen Tentakelartigen Zusatzarmen die jeweils ein schwert erhalten. Es dauerte lange um diese technik zu meistern, doch der Kampf mit drei schwertern ist sehr effektiv. Doch das ist nicht alles. Denn dank dem auge seines Vaters, vermag er das aussehen als "version Blade" zu tarnen. Immer ohne diese durch das auge erschaffene Illusion, schimmert die schwache indigo-flamme aus dem fremden auge. In der schule und öffentlichkeit vermag er durch das Erbe seines Vaters seine Kleidung und ausrüstung zu vertuschen. Denn er ist wie gesagt ein klein wenig paranoid...


"Ich gehe für eine weile nach Japan, besuche dort eine schule
und versuche mich für eine weile abzulenken, von allem und
wenigstens einmal in meinem Leben ein normales Kind zu sein.
Dort in Namimori. Vielleicht finde ich dort meinen Frieden und
- noch viel mehr- endlich ein neues zu hause..."
 
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