sun-of-life
  Lunar
 
Lunar Eclipse- Mondfinsternis



Conto el que no entenda
Cuenta la leyenda
Que una hembra gitana
Conjuró al la luna hasta el amanecer


"Es war Nacht. Der volle Mond schwebte still über den Himmel und es war heller als sonst. Ein mystisches Licht, nicht zu vergleichen mit dem der Sonne. Voll und rund, kein Wind wehte und kündigte an, was als nächstes geschah. Das Dorf war nicht das reichste, ihre Arbeit bestand daraus Felder zu bewirtschaften und die Frauen kümmerten sich um die Kinder ,die am Tage durch die Straßen liefen, und um das Haus. Sie hatten nicht viel und waren doch glücklich. Das einzige was ihnen heilig blieb war der Glaube an die Götter. So kam es, dass niemand von ihnen verstehen konnte, was damals geschah und warum. Den plötzlich wurde der Himmel und die ganze Welt schwarz. Der Mond verschwand langsam hinter einer schwarzen Scheibe am Himmel und die erschreckende Dunkelheit zog sich wie ein hungriger schatten über die kleinen Häuser des Dorfes und verschlang sie. Ängstliche Schreie ertönten, als die ersten es bemerkten und weckten damit auch den Rest des Dorfes. Mit großen Augen und Angst in den gesichtern zeigten sie hinauf zum leeren Himmel. Ihr primitives Wissen gab ihnen vor, dass der Gott ihres Dorfes, der Hüter sie bestrafen müsste. Hatte jemand die heiligen Gesetze missachtet? Angst griff um sich, panik. Waren sie dazu verdammt für immer im Dunkeln zu leben? Die menge rannte durcheinander, schrie und suchte dann, um sich selbst zu beruhigen nach einem schuldigen. ohne erfolg. Einige fielen wimmernd auf die Knie und beteten zum Himmel, der Herr möge ihnen verzeihen. Aus den hohen hellen mit angsterfüllten stimmen ertönten einzelne Rufe und schließlich schloss sich die Menge denen an. "Verflucht! Wir wurden verflucht! jemand hat die Regeln gebrochen! Wir werden alle sterben!". und als schon die ersten auf dem Weg waren ihr mickriges dasein schneller zu beenden um der befürchteten rache der Götter entgehen zu können klärte der Himmel plötzlich wieder auf. So unverhofft der Mond verschwunden war, so erschien er langsam wieder und seine langen, silbernen Strahlen, denen von natur her mystische Kräfte zu gesprochen wurden, hüllten nach und nach Baum, Haus, Garten, Feld und die Menschen ein. Als silbernen Strahlen auch den letzten winkel erleuchteten vielen sie auf etwas, was auf dem Boden lag. Die Menge war verstummt. Einige bemerkten das Bündel und jemand traute sich nach vorne. In Leinen gewickelt lag dort ganz plötzlich ein Baby. Sein Haare waren schwarz wie die Nacht und seine weiße Haut leuchtete geheimnissvoll im fahlen Mondlicht. Als es die Augen aufschlug murmelten die leute aufgeregt. Es schrie nicht. Es strampelte nicht. Es schaute die Menschen nur mit goldgelben augen wissend an..."

Nino albino de luna
Maldita su estampa
Este hijo es de un payo
Yyo no me lo callo





Name: Lunar Eclipse (Mondfinsternis)
Spitzname: Lunar
Alter: 17
Rasse: Halbgott (Sohn der Mondgöttin Selene) aus irgendeinem Grund aus dem Himmel verstoßen.
Waffe: schwarze Sense aus Mondgestein
Fähigkeiten:
Kann die Zeit (nur nachts) verlangsamen und so eine unmenschliche schnelligekeit erlangen. Ist nachts, vor allem bei vollmond stärker als am Tag

De padre canela mació un nino
Blanco como el lomo de un armino
Con los ojos grises
En vez de aceituna


Geschichte:
Nun wurde der kleine Junge groß, wenn auch nur wiederstrebend von dem Dorf auf genommen. Seine Kindheit war nicht immer schön, zumal seine anwesenheit, die leute beunruhigte und kein Kind mit ihm zusammen sein wollte. Seine neuen eltern, die sich erbarmt hatten, machten sich sicher sorgen und er ließ sie gewären, doch es machte ihm nur reichlich wenig aus. Nur ihnen zuliebe tat er, als wolle er wie ein normaler Junge sein, denn auch so schon fiel er bei anderen unangenehm auf und beschmutzte so das ansehen seiner geliebten eltern. Auch kein Wunder eigentlich. Er sah außergewöhnlich aus. Man gab ihm den namen "Lunar Eclipse". Mondfinsternis. Denn nach dem Ereignis kam ein gelehrter ins Dorf und erklärte den Menschen dort, was es mit diesem ereigniss auf sich hatte. Er blieb für mehrere jahre und ging dann wieder seiner Wege, doch die Zeit reichte ihm, um dem Jungen alles beizubringen, was er wusste. So kam es, dass Lunar in dem ganzen Dorf als sehr intelligent bekannt war. Doch es gab noch einen weiteren Grund für sein Missfallen in den Augen der Dorfbewohner. Denn Lunar schlief nicht. Nie um genau zu sein. Er konnte es einfach nicht. Denn die nacht, vor allem der Vollmond, hatte einen gewissen zauber auf den Jungen. Bei vollmond waren seine Lebensgeister so voll und sein Körper aufgefüllt mir energie. Er verließ bald das dorf, denn je älter er wurde, desto mehr missfiel ihm das misstrauen der Leute. Und so verließ er seine Eltern, die ihren Sohn trotz alledem liebgewonnen hatten. So zog er durch das Land und traf auf jemanden, der sich bereit erklärte ihm im Kampf zu unterichten. Er entschied sich für eine wunderschöne, schwarze Sense, die aus Mondgestein gefertigt worden sein sollte als Waffe und diese wurde fast sofort wie zu einem Partner für ihn. Als wäre sie nur dafür geschaffen worden. Doch auch während des Kampfes fand er heraus, dass er seltsame begabungen besaß. Wenn er nachts unter dem Mond tranierte, so konnte es sein, dass die Zeit plötzlich langsamer lief. Es verursachte ein leichtes Kribbeln in Lunars Körper. Doch er dachte immer, dass er es sich das nur einbildete. Bald war seine Lehre abgeschlossen und zog weiter. Als er eines abends durch ein starkes Gewitter in einem Tempel unterschlupf suchte, der der Göttin des Mondes, Selene , gewidmet war, erschien diese ihm. Doch was sie genau gesagt hatte, weiß niemand, nur er selbst. Doch noch am nächsten Tag, suchte er sich in einer nahen Stadt ein Schiff, auf dem er anheuern konnte. Und wie das Glück es so wollte war es das schiff einer berühmten Piratin und deren Schiff, der Dutchman. Niemand weiß, was er genau will. Doch er scheint hinter einer Art schatz herzu sein. Seltsame Steine, die überall auf der Welt an verschiedenen orten, an denen es schätze gab versteckt waren. Mehr wollte er nicht. Doch für diese tut er alles, was der Kapitän will und würde sein leben riskieren...

Luna quieres ser madre
Y no encuentras querer
Que te haga mujer
Dime luna de plata
Que prentendes hacer
Con un hijo de piel

Hijo de la luna ~


Charakter:
Lunars Charakter ist nicht einfach zu beschreiben. Auf den ersten Blick wirkt er sicherlich wie der typische ernste, immer würdevolle und stille Butlertyp, der einem auch ein bisschen angst macht. Doch das ist nicht ganz so. Klar, er ist recht still und auf jeden fall verschlossen und auch geheimnissvoll. Lächeln tut er (fast) nie, was ihm einen- unberechtigterweise- traurigen und kalten ausdruck verleit. Noch zu erwähnen ist wohl, das er überhaupt keine Ahung hat, von menschlichen verhaltensweisen, z. B., warum das Mädchen jetzt weint, nur weil ihr junge sie verlassen hat. Für ihn unerklärlich. So kommt es manchmal zu echt peinlichen Missverständnissen. Er ist jedoch freundlich und hilft den leuten auf seiner seite. Viel über sich sagt er nicht. Er wirkt in seiner Art und weise wie ein gentleman der alten Schule. Doch auch er kann heißblütig werden. Wenn er im Kampf sich völlig verausgabt. Das seltenste was man wohl jemals bei sieht, ist ein Lächeln. Doch wie gesagt, das bedeutet nicht, dass er emotionslos ist. Er zeigt sie nur nicht gerne. Erwähnenswert ist wohl auch seine intelligenz und seine schnelle auffasungsgabe, damit verbunden, dass er nicht schlafen kann und wohl die ganze nacht zeit zum lernen hat. Er würde niemandem etwas zuleide tun, der ihm nichts getan hat. Doch wenn es um die seltsamen Steine geht, die er auf aller welt zusammen sammelt, dann hört der Spaß auf...





LYRICS: HIJO DE LA LUNA
 
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