sun-of-life
  Leonora Kiki Fernandes
 
~ Leonora Kiki Fernandes ~





„Ein einziger, großer Schicksalsschlag  kann weniger verletzend sein, als es all die kleinen, schmerzhaften Dinge zusammen sind...“

Sternzeichen:


Jungfrau

Rasse:

Werwolf...

Vergangenheit:

Nichts nennenswertes. Sie lebte bis zum 4. Lebensjahr in Barcelona, Spanien. Ihre spoanische Mutter trennte sich schließlich von ihrem Vater, der sie wieder mit zurück in seine Heimat, nach New York nahm. Sie lebte normal, ging zur schule, schaffte den Abschluss locker, zog irgendwann aus und hatte noch nie wirklich viele Freunde, dafür aber einen ausgewählten Kreis an Freunden. Und irgendwann zwischen Geburt und Gegenwart hatte sie dann eine Eingebung.

Heute arbeitet sie in der örtlichen Bibliothek und fühlt sich dort zwischen den ganzen Büchern mehr als wohl. Der Lohn ist gering, doch er reicht für ihre kleine Wohnung am Rande der Stadt, nahe der Natur. Seit sie fünf ist spielt sie Klavier. Die Musik ist eine der wenigen Sachen denen sie eine ungeahnte Sanftheit und Ruhe entgegen bringt.

Sie gehört zum Dakabi-Pack.


Aussehen:
 


Leonora ist groß gewachsen, schlank, aber nicht schmächtig. Die blasse Haut und die ungewöhnlich Grün-gelben Augen, finden die meisten Männer am attraktivsten an ihr. Ihr Gesicht mit der spitzen Nase, den langen Wimpern hat etwas spitzes, fast eckiges, doch es wirkt nahezu makellos. Meist ist ihre aufrechte Haltung, kombiniert mit dem herablassenden Blick ihrer Größe einschüchternd. Nur selten zeigt sich auf dem Gesicht eine emotion, obwohl sie dennoch ein gefühl von wärme und Ruhe ausstrahlt. Ihre langen Finger eignen sich bestens für ihr Hobby, das Klavierspielen. Ihre Proportionen sind nicht allzu füllig, können sich jedoch sehen lassen. Ihr kurzer Oberkörper, gepaart mit den unglaublich langen Beinen steckt meistens in pastelligen oder dunklen Farben, weder logos noch andere auffällige Acessoires schmücken sie, außer hier mal eine kleine silberkette oder ein paar schlichte Ohrringe. Sie trägt gerne lange Kleidung, aus seide oder ähnliches und ihr sammelsorium aus tüchern aller art und formen, das wohl einzige wirklich bunte an ihren Outfits, zeugen in kombination ihre Charakters von ihrem klischeehaften "Künstlerhaushalt".  Sie hasst es barfuß zu laufen.

 

Charakter:

Leonora Kiki Fernandes ist Ruhepol und Höllenfeuer in einem. Es ist niemals einfach zu erraten was sie denkt, was sie fühlt, oder ob se etwas fühlt? Ob durch strenge erziehung oder einfach nur charakterlich bedingt, liegt fast immer eine entspannte ruhe in ihren Worten, in der dunklen Stimme. Doch ist es nicht auch das gefährliche? Denn man weiß so niemals was sie denkt. Waren die Worte ernst gemeint? Ist sie wütend? Belustigt?
Eine große Treue fühlt sie für das Rudel, ihr Respekt zum Anführer steht außer Frage. Sie vertraut ihm als einer der wenigen, stellt seine seltsamsten Aufträge nicht in Frage, da sie ihn lange genug kennt um zu wissen, dass er niemals ein Risiko für die Sicherheit seines Rudels eingehen würde.
Leonora zeigt wenig interesse an Kontakten zu normalen Menschen und an ihrer denkweise könnte man verstehen, dass sie die Werwolfrasse als übermenschlich und damit die normalen Menschen als nieder betrachtet.
Meist wirkt ihre denkweise kühl und rational, wenn sie pläne fasst.
Sie hat großen Respekt vor dem Leben anderer Werwölfe, ob nun aus Mitleid oder der heimlichen Faszination die sie für jene uralte Rasse empfindet.
Selten redet sie über normale, alltägliche Dinge und wirkt immer stark, erträgt das Leid stumm und trotz der oftmals düsteren und einschüchternden Art ist sie doch ein Anker für die schwachen und ängstlichen des Rudels.
Sie ist künstlernatur. Sie liebt das malen, dichten, Klavierspielen und vor allem lesen. Es ist als wäre das die einzige Art ihr innerstes Auszudrücken.
Leonora würde sich in einen Rudelstreit nicht einmischen. Sie achtet beide Rudel, auch wenn ihre hingabe den Dakabi gehört.
Sie tötet nur in Not, doch dann perfekt und ohne ein zögern.

Doch nur die, die sie besser kennen, wissen was sich unter der provisorischen Mauer aus unsensibilität und berechnung steckt:
Mitleid, warmherzigkeit und Beschützinstinkt. Leider fällt es ihr jedoch schwer, Zeuneigung zu ihrem Rudel auszudrücken. Sie macht sich oft mehr Sorgen als nötig und äußert schnell Bedenken, was viele Wölfe, die nicht wissen, was hinter dieser, bisweilen stark misstrauisch wirkenden, Art steckt.

Die Natur hat für sie vorrang. Dank ihrer langen Beine entwickelt sie eine unglaubliche Schnelligkeit, anstelle der Kraft, die andere als Wolf besitzen. Ihr Haus steht an einem Waldrand, den sie gerne betritt. Stundenlang wandert sie und lässt ihrer Kreativität ihren Lauf. Sie verdient ihr Geld als Autorin und arbeitet nebenbei in der großen Bibliothek von NY. Der Zauber der Bücher erfüllt ihr Herz.

Sie hasst rouges über alles, da ihre Mutter von einem getötet wurde, als sie in einen Hinerhalt geriet.

Wolf:

 

wuff ~






~ Ende ~



 
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