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  Kanon Suran-Letol Aragnos
 
Kanon Suran -Letol Aragnos
(RS: Moonflower )



Vorname:Kanon (sprich: Käinen)
2. Name:Suran-Letol
Nachname:Aragnos (name seines stammes (Spinnenstamm))
Alter:350 Wassermonde (entspricht 16 Menschenjahren)
Rasse: Wasserdrache
Herkunft:Lalmina, das verborgene und vergessene Reich

Waffe:Die langen Ärmel seiner Tunika, benutzt er als eine Art Peitsche, da diese aus einem sehr robusten und festem Stoff sind, der aber von außen den trügerischen Anschein von dünner Seide gibt.

Aussehen:
normale Gestalt:
Siehe Bild. Er trägt eine Tunika aus festem und robusten Stoff, der von außen wie feine Seide aussieht. Bis auf die Ärmel besteht diese aus lilanem Stoff aber anders als normale Tuniken ist der untere Teil nicht in Form eines Rockes/Kleides sondern die einer kurze, weiten Hose. Die überlangen und übergroßen Ärmel verdecken seine langen Arme und seine Hände, an denen sich zwischen den Fingern dünne Memnranen befinden. Um die Tunika herum ist ein enger Gürtel gewickelt, der mit vielen Mustern und Zeichen bestickt ist. Auf seinem Kopf trägt er die für Wasserdrachen typischen Hörner und sein blauer , langer Schweif und seine blauen, spitzen Ohren zeugen von seiner rasse. Aufseinen Rpcken hat er 2 sehr kleine und fast durchsichtige Flügel, die aber nicht zum Fliegen taugen.

Menschengestalt:
Um unter Menschen nicht so stark aufzufallen, hat er eine menschliche Gestalt. Dabei ist jedoch der einzige Unterschied, dass alle für menschen ungewöhnlichen Körperteile einfach verschwinden. Nur seine Hände sind nach wie vor mit schwimmhäuten bestückt, die er aber gekonnt mit den viel zu langen Ärmeln seiner Tunika versteckt.

Zur Rasse:Wassedrachen kommen wie gewöhnliche Drachen zur Welt. Doch weil jeder weiß, dass diese einen angeborenen Sinn für zerstörung und Tod haben, hatte vor ungezählten Jahren ein weiser ein Ritual entwickelt. Die neugeborenen Kinder wurden in einen menschenkörper gesteckt und dort fest versiegelt. Versiegelt mit einem Wort. Oder eher einer langen aneinanderreihung von Buchstaben die keinen Sinn ergeben. Und das ist auch gut so. Denn so hat jeder, der dieses "wort" gehört hat, es schnell wieder vergessen. Und das war auch der sinn der Sache. denn nie dürfen die wahren Drachen den Körper verlassen, das sonst eine Spur  der Zerstörung durch das Land ziehen würde. Noch nie hat jemand es geschaft den wahren Geist eines dieser Drachen zu erwecken, da dies eigentlich fast unmöglich sei.
So wurde dieses Ritual zum Alltag. Doch es gibt immer Wesen, die das unmögliche möglich machen...

Geschichte:
"Es war Neumond in der Nacht gewesen. Die bleichen Strahlen fielen durch das geöffnete fenster ins das kleine aber gemütliche Zimmer. Kanon war gerade mal 10 Menschenjahre alt. Es war sein Geburtstag. An diesem tag wäre er, wenn er ein richtiger Drache gewesen wäre, ausgewachen. Im vollen besitz seiner Kräfte. Leise rauschte der Wind, in der ferne vernahm er das Rauschen der wellen. War es lauter als sonst? Wollte das wasser ihn vor etwas warnen? Er konnte nicht einschlafen. Aus vielen Gründen. Plötzlich hörte er eine leise, wehklagende Stimme. Er konnte nicht verstehen was es war, beschloss jedoch, ohne es wirklich zu wollen, der Sache auf den Grund zu gehen. Schnell schlüpfte der Weißhaarige in seine Sachen, die ordentlich neben dem Bett lagen und verschwand heimlich nach draußen. Er hoffte, das seine Eltern davon nichts mit bekamen, sonst würde er großen Ärger bekommen. Fast wie von allein lenkten ihn seine Schritte immer weiter. Eine kleine Gestalt vor ihm, in braune Lumpen gehüllt, kniete am boden und wimmerte leise. Kanon beschleunigte seine Schritte und wollte der Person hoch helfen. Egal wer oder was es  war, es brauchte Hilfe. Kanon war schon immer jemand gewesen, der hilfsbereit war und immer an das Wohl anderer dachte. Und das war sein verhängnis. Als der Junge die Gestalt berührte, schoss ihm ein unangenehmes Kribbeln durch die Hand und das Wesen hörte schlagartig auf zu weinen. Stattdessen schaute es auf und er sprang erschrocken zurück. Zwei leuchtend rote Augen starrten ihn an. Wie das Höllenfeuer brannten sie und schienen ihn zu durchbohren. Fast schon konnte er die Hitze spüren. Die Begierde, die Rachlust in dem Blick. Und Kanon spürte eine Angst, wie er es noch nie getan hatte. Dieser Blick würde ihn sein leben lang in albträumen verfolgen. Es war schrecklich. Und dann erhob sich die Gestalt , öffnete den Mund und sprach leise ein langes Wort, was für Kanon keinen Sinn ergab..."

Bis heute konnte Kanon sich nicht erinnern was danach geschah. Er verdrängte die Erinnerung. das einzige was er wusste war, dass er erwachte. neben den Trümmern des Stadtgebäudes. Und er hatte über die gesamte stadt geschaut. Es war einfach, er befand sich ja vor den Trümmern des Rathauses, dass auf der Spitze der Stadt ragte. Der grausige anblick der zerstörten Häuser, das wimmern der verletzten oder der familien, die um ihre Toten weinten. Und erst dann verstand er, dass dies alles eine Schuld gewesen war. Den der Fremde hatte etwas unglaubliches vollbracht . Er hatte das siegel durchbrochen, und ihn auf die gesamte Stadt los gelassen. Schon bald fand man heraus, wer dafür verantwortlich war, und weil den Oberhäuptern in ihrer panik nichts besseres einfiel ihn als strafe für immer aus Lalmina zu verbannen. das Volk drängte danach. Es war sehr wütend und es war ihnen egal ob Kanon etwas dafür konnte. So verließ er ungewollt seine Heimat. Drei Tage und drei Nächte durchlebte er die Pure verzweifelung. Er wanderte durch sein eigene persönliche Hölle. Immer die Blick der verletzten und verloerenen in seinen Albträumen und auch am Tag, wenn ihm vor erschöpfung die Augen zu vielen. Die Stimme hörte er bei jedem rauschen, das weinen der Familien, sah den Has in jedem gesichts, selbst bei denen, die er liebte und achtete. Es war die schlimmste Zeit in seinem leben. Irgendwann begegnete er einem einsamen Wanderer. Dieser war ein Alchemist. Er bannte Kanons erinnerungen in seinem Inneren, sodass er von dem leid befreit werden würde. Doch er verlangte eine gegenleistung dafür. Ohne nachzudenken, ging er den Handel ein. Bloß weg von all den qualen. Irgendwann jedoch wird ihm dieser Handel schwer leidtun. So will es sein schicksal.


Charakter:Nachdem er mit Hilfe des Unbekannten seine Erinnerungen mehr oder weniger losgeworden war, ist er nun so wie früher. Seine Freunde , und er hatte viele, denn er ist lieber mit anderen zusammen als allein, schätzen an ihm vor allem seinen freien Willen, seine Fantasie und seinen Optimismus. Denn er ist fast immer optimistisch und gut drauf. Er macht sich nicht viel aus der Vergangenheit und lebt in den Tag hinein. Wenn man Kanon besser kennt, würde man ihn wahrscheinlich ein wenig...seltsam finden, aber er sieht sich als abwechslungsreich und sympatisch an. Er sucht oft Kontakt zu Menschen, den er reist, wie gesagt , allein obwohl er die Nähe anderer vorzieht. Manchmal ist der Junge ein wenig kindisch und frech aber man kann es ihm nicht übel nehmen, denn schon im nächsten Moment hat er einen mit seinem fröhlichen Lachen schon um den kleinen Finger gewickelt.

 
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