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  4. Die Story
 
Die Story




Die Geschichte beginnt ganz normal. Die bis jetzt noch ziemlich kleine Gruppe, die einen kleinen Teil des Glashouse bevölkert, hat nicht viel zu tun. Hier und da kommen sogar kleine Zweifel auf, was die Göttin so unruhig gemacht hat, doch natürlich wagt niemand es auszusprechen- ob aus Respekt oder tiefer Dankbarkeit. Doch plötzlich häufen sich die Vorfälle. Seltsame Erschienung, überzeugend aus göttlicher Schöpfung, tyrannisieren immer mehr Menschen. Der Glaube an die Beschützer im Himmerl beginnt ganz langsam zu wanken. Bis jetzt konnten die Jünger noch jeden Vorfall beenden, bevor er eskalierte. Doch nur sie wissen die schreckliche Wahrheit dahinter.

Vater, der größte und mächtigste Gott von allen, zu mächtig um selbst einem Menschen im Traum zu begegnen, war mit der Zeit ängstlich geworden. Sein große Macht war gepaart mit der Angst, der Angst, dass jemand ihn beneiden könnte. Angst vor einer Meuterei. Er wurde mit der Zeit immer paranoider, vertraute den Menschen und den adneren Göttern immer weniger, obwohl sie doch zum Teil seine eigenen Schöpfungen waren. Kleine harmlose Zeichen nahm er bald als Anzeichen eines drohenden Putsch.

So kam es, dass er eine eigene Dimension seiner Tochter Hora stahl. Ein gigantischer Saal, über und über mit Spiegel besetzt, bis zur Decke. Und in jedem dieser magischen Spiegel ist ein Mensch abgebildet. Er beobachtet jede Person. Sieht nur sie in einem Spiegel, für jeden ein einziges, prachtvolles Stück Glas. Schon lange verschloss er sich dort in dem Raum, psychisch immer mehr verwarlost. Sobald ein Mensch nur etwas falsches sagt, etwas gegen seine Gewohnheiten tut, schickt er nun allerlei schreckliche Katastrophen in aller Form und Art in diese Welt, völlig wiir vor Angst. Dass er dabei die Schuld auf die anderen Götter abwälzt und sich ein Krieg zwischen Göttern und irdischen Wesen anbahnen könnte, ist Vater vollkommen egal.

Jedoch, durch einen den Jüngern nicht bekannnter Grund, kann er nur Menschen in den Spiegeln sehen, die sich ihrer eigenen Vergangenheit bewusst sind. Denn nur vollständige Menschen zeigen die Spiegel. Das ist der Grund für Horas handeln. der Versuch die Welt wenisgtens ein wenig vor dem Wahnsinn zu schützen. Doch die Fragen bleiben. Wie soll es weiter gehen? Was soll noch geschehen?

Und was passiert, wenn Vater erfährt, dass eine geheime Untergrundgruppe, geleitet und versteckt von seiner für ihn vertrauensunwürdigen Tochter Hora, seine Pläne auf Rache durchkreuzt? Das wäre das Ende...





Denn es ist einfach seiner Vergangenheit einmal zu entfliehen...

...doch auf Dauer ist es schlicht unmöglich...





 
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