sun-of-life
  Kerry
 
Kerry- cooles Kätzchen



Charakter:
"Der Mond schien schon lange hell über der Erde. Wir wirbelten herum, tanzten und lachten laut und ausgelassen, wie Kinder. Wildes glänzen lag in unsren Augen und ich zwinkerte ihm zu. Lachend stolperte er und landete im weichen Gras der Sommerwiese. Die Düfte, die in der lauen Nachtluft versüßten mir die Nacht. Es war Liebe. "Ich liebe dich!",rief er laut zum Himmel und es war als funkelten die Sterne noch ein bisschen heller als sonst. "Du kleiner schleimer, du?",lachte ich und knurrte ihn gespielt an. "Und was ist dann? Wir heiraten, werden alt, du meckerst mich an, dass ich dir dein Bier bringen soll...?",fragte ich sarkastisch. Doch er ging nicht auf meinen Tonfall ein. Er wusste, dass ich mich von natur aus dem Sarkasumus versprochen hatte."Du weißt, dass ich keinen Alkohol trinke!",murmelte er sanft und verträumt. "Dann eben Coca Cola",antwortete ich verschmitzt und ließ mich neben ins weiche, duftende Gras fallen. "Das macht nun auch keinen unterschied mehr...", murmelte ich und schloss langsam die Augen. Eine weile lagen wir so nebeneinander und hörten auf das leise Rauschen des Waldes um uns herum. "ich liebe dich auch...",sagte ich und als er mich erstaunt ansah zwinkerte ich und steckte ihm schelmisch die Zunge raus, sodass wir beide anfingen zu lachen. Es war wunderbar. Warme sommernächte waren schon immer etwas ganz besonderes für mich. Und er würde ewig in meinem warmen Herzen bleiben und auch in meinen manchmal leicht chaotischen gedanken. Ich vermisse ihn noch immer... scheiß Bandenkriege..."

Name:Kerry
Nachname:Purple
Alter:17
Größe:1.76m
Herkunft:lebt(e) in dem kleinen Kaff
Aussehen:siehe Bild, normal nur ohne die Katzenutensilien

Geschichte:
Kerry wuchs in den neben einem großen Ghetto auf. Zwar war sie nicht wirklich in diese Gemeinschaft inetegriert, doch ihr bester und spätere große Liebe wohnte dort. Sie war sehr glücklich mit ihm, bis er bei einem bandenkrieg ums Leben kam. Ihre Eltern zogen kurz darauf in die Kleinstadt, gegen kerrys Willen, die sich dort zu Tode langweilten. Sie hatte noch nie ein gutes verhältniss zu ihren Eltern, die im gegensatz zu ihrer fröhlichen, aber dennoch leicht sarkastischen Art standen. So hat sie nichts, was sie wirklich an den Ort bindet. Als sie neu war in der Stadt, erreichte sie sofort die Annonce in der Zeitung. Aus langeweile (oder vielmehr aus purer neugierde) schaute sie vorbei und landete in Aleccandry.
 
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